Polizeibericht Wiesloch 2020-03


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22.03.2020 Allgemeinverfügungen weiter konsequent durchgesetzt; Polizei zeigt weiter Präsenz im öffentlichen Raum; Pressemitteilung Nr. 2 (zu PM vom 21.03.2020)
Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Das Polizeipräsidium Mannheim zeigt mit allen verfügbaren Kräften Präsenz im öffentlichen Raum, um die Einhaltung der Allgemeinverfügungen der Städte Mannheim und Heidelberg, sowie die des Rhein-Neckar-Kreises und der Kommunen dort, zu überwachen.

Am Samstagvormittag wurden in der Mannheimer Innenstadt insgesamt 18 Frisörgeschäfte geschlossen, in Heidelberg waren es vier (Ladengeschäfte und ein Tattoo-Studio). Nach Eindrücken der Polizei war die modifizierte Rechtslage noch nicht allgemein bekannt. Darüber hinaus wurden mehrere geöffnete Geschäfte, die nach der Rechtsverordnung des Landes geschlossen bleiben sollten, beanstandet und dann geschlossen. Grundsätzlich zeigten alle Verständnis für die polizeilichen Maßnahmen.

Aufgrund der schlechten Witterung waren Sport-, Spiel- und Parkanlagen sehr schwach frequentiert. Dennoch gab es einzelne Platzverweise und Strafanzeigen wegen Gruppenbildungen zumeist durch Jugendliche und junge Erwachsene. Von Freitag auf Samstag stellte die Polizei insgesamt 12 dieser "Corona-Partys" mit 77 Teilnehmern im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mannheim. Betroffen waren der Revierbereiche Wiesloch 3 (Wiesloch 2; Walldorf 1), Weinheim 3, Neckargemünd 2, Sinsheim 1 und die Mannheimer Innenstadt 3. Von Samstag bis Sonntagmorgen waren es lediglich fünf dieser Zusammenkünfte mit 20 Teilnehmern. Betroffen waren hier die Revierbereiche Wiesloch 2, Ladenburg 1 (keine Teilnehmer mehr festgestellt, waren beim Eintreffen der Polizei schon weg) und der Mannheimer Norden 2. Von Freitagabend bis Sonntagmorgen gab es insgesamt 114 Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz. Den größten Teil betrafen die Teilnehmer der "Corona-Partys".

Aufgrund der guten Witterung, die zum Spazieren und Flanieren sowie zum Verweilen im Freien einlud, versprach der Sonntag für die Ordnungshüter "spannend" zu werden.

Trotz kühlem Wetter zog es vielen Menschen in der gesamten Region ins Freie, um die Sonne zu genießen. Die Naherholungsgebiete in Heidelberg, der Heiligenberg um die Thingstätte und der Königstuhl waren stark frequentiert. Alles Spaziergänger, die Kontaktempfehlungen der Verfügungen berücksichtigten. Die Neckarwiese in Neuenheim war frei.

In Mannheim waren der Paradeplatz und die Anlage am Wasserturm ebenfalls ein großer Anziehungspunkt. Die Menschen dort wurden angesprochen und auf die Verfügung der Stadt hinwiesen. Aufgrund weit verbreiteter Unkenntnis, sich dort nicht aufhalten zu dürfen, blieb es bei informatorischen Gesprächen.

Darüber hinaus wurden in der gesamten Region nur ganz vereinzelt Verstöße festgestellt, insgesamt mussten mit Stand: 17 Uhr 20 Personen angezeigt werden, bei denen der Verdacht besteht, gegen die Bestimmen des Infektionsschutzgesetzes verstoßen haben.

"Ich habe mir persönlich einen Eindruck in Mannheim und Heidelberg verschafft, um die Stimmungen der Menschen aufzunehmen. Wie ich aus den persönlichen Gesprächen herauslese, sind die Menschen in hohem Maße bereit, ihr persönliches Verhalten dieser Krise anzupassen und ihr öffentliches Leben und ihre sozialen Kontakte einzuschränken. Damit unterstützen sie meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ungemein, die zur Einhaltung der Allgemeinverfügungen im Einsatz sind. Dies kommt uns allen zugute", bemerkt Polizeipräsident Andreas Stenger.

21.03.2020 Enkeltrick mit "Corona-Variante" – 83-jährige Frau um fünfstelligen Betrag betrogen
Mannheim (ots) Kriminelle scheuen auch in Krisenzeiten vor perfiden Maschen nicht zurück. So wurde eine 83-jährige Frau am Freitag Opfer des sogenannten Enkeltricks, allerdings mit einer zusätzlichen "Corona-Variante". Eine Unbekannte hatte gegen 15 Uhr bei der Seniorin angerufen und sich als Verwandte ausgegeben. Sie schilderte, dass in einer finanziellen Notlage befinden würde und zur Abwendung einer Festnahme eine größere Geldsumme benötigen würde. Weiterhin gab die Anruferin an, dass sie einen Fahrer schicken werden, der jedoch aus Angst vor dem Corona-Virus nicht klingeln würde. Sie solle das Geld deshalb vor die Haustüre legen. In der Annahme zu helfen, folgte das Opfer den Anweisungen, ließ sich zur Bank fahren und holte dort einen niederen fünfstelligen Geldbetrag ab. Zurück zu Hause, deponierte sie das Geld wie abgesprochen vor der Haustüre. Gegen 17 Uhr bemerkte die Frau, dass das Päckchen weg war. Erst später kamen dem Opfer Zweifel am Wahrheitsgehalt der Sache, worauf die Polizei eingeschaltet wurde. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg übernommen.

Deshalb rät die Polizei, folgende Tipps zu beherzigen:

– Geben sie am Telefon keine Auskunft über ihre persönlichen oder finanziellen Verhältnisse

– Werden sie misstrauisch bei Anrufen von Verwandten, deren Stimme sie nicht erkennen oder die von ihnen wollen, dass sie erraten, wer am Telefon ist.

– Rufen sie im Zweifel die Person unter der Ihnen bekannten Telefonnummer zurück

– Händigen sie kein Geld an unbekannte aus, die angeblich von Verwandten zur Abholung beauftragt wurden

– Verständigen sie bei der Kontaktaufnahme von vermeintlichen Verwandten die Polizei

20.03.2020 Patient aus forensischer Klinik entwichen – Polizei fahndet nach 33-jährigem Mann
Wiesloch/Karlsruhe (ots) Der 33-jährige Zino W. wird seit Donnerstagabend vermisst. Der Mann war wegen einer Straftat in der forensischen Klinik im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch, auf einer geschlossenen Rehabilitationsstation, untergebracht und nutzte einen begleiteten Hofgang zur Flucht. Eine akute Fremd- oder Eigengefährdung bestehe nach Auskunft der Ärzte derzeit nicht.

Von ihm liegt folgende aktuelle Beschreibung vor: 188 cm groß, etwa 100 Kilogramm schwer, also von kräftiger Statur, kurzes, braunes Haar, bekleidet mit grauem Jogginganzug sowie grauen Nikeschuhen.

Hinweise auf mögliche Hinwendungsorte sind derzeit noch nicht bekannt.

Zeugen, denen der Mann aufgefallen ist oder die Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Mannheim unter 0621/174-4444 oder mit dem Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter 0721/666-5555 in Verbindung zu setzen.

19.03.2020 Bürgerkontakte bei der Polizei – Hinweise des Polizeipräsidiums Mannheim in Zeiten der "Corona-Krise"
POL-MA: Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: Bürgerkontakte bei der Polizei – Hinweise des Polizeipräsidiums Mannheim in Zeiten der "Corona-Krise"
Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Das gesellschaftliche Leben hat sich seit Beginn der "Corona-Krise" erheblich verändert. Auch beim Polizeipräsidium Mannheim und seinen nachgeordneten Dienststellen ist dies spürbar.
Trotz Anpassungen interner Abläufe, arbeiten wir weiterhin wie gewohnt und sind auch in Notfällen 24/7 erreichbar.

Aufgrund des regen Besucherverkehrs sind Polizeidienststellen allerdings auch potentielle Ansteckungsorte. Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren und die Handlungsfähigkeit der Polizei sicherzustellen, ist es erforderlich, den Besucherverkehr in allen Polizeidienststellen -Polizeireviere und Polizeiposten- auf das erforderliche Maß einzuschränken.

Daher bitten wir, den Besuch bei einer Polizeidienststelle vorher telefonisch anzukündigen und abzustimmen. Die entsprechende Dienststelle ist unter dem sogenannten Dienststellenfinder der Polizei BW https://www.polizei-bw.de/dienststellenfinder/ zu finden.

Im Falle einer Anzeigenerstattung besteht auch die Möglichkeit, dies bei der Internetwache der Polizei BW unter https://www.polizei-bw.de/internetwache/ online zu tun. Die Internetwache ermöglicht, Hinweise oder Anzeigen zu Straftaten zu übersenden, die kein sofortiges Tätigwerden der Polizei erfordern. Die Nachrichten werden vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg an die zuständige Polizeidienststelle weitergeleitet, von wo aus schnellstmöglich Kontakt mit dem Anzeigenerstatter aufgenommen wird.

Für dringende Meldungen oder Notrufe ist die Polizei nach wie vor über den Polizeinotruf 110 immer erreichbar.

19.03.2020 24-Jähriger geht auf Mitarbeiter des AVR los
Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Mittwochnachmittag ging ein 24-jähriger Mann in Wiesloch auf zwei Mitarbeiter des AVR los. Der Mann fuhr mit einer Begleiterin mit einem Auto mit Anhänger bei der Annahmestelle des AVR vor, um Müll zu entsorgen. An der Zufahrt wurde er von zwei Mitarbeitern darüber informiert, dass die Annahmestelle bis auf Weiteres für Publikumsverkehr geschlossen sei. Die Frau wendete das Fahrzeug zunächst, um in Richtung B 3 weiterzufahren, hielt dann gegenüber der Zufahrt nochmals an. Der 24-Jährige stieg aus und ging auf die beiden Mitarbeiter zu. Dabei hielt er eine Pistole in der Hand. Als einer der AVR-Mitarbeiter den Mann bemerkte, der die Pistole mittlerweile gegen die beiden Geschädigten richtete, warf er sich diesem entgegen und brachte ihn zu Boden. Als er auf dem Täter lag, versuchte dieser mehrfach vergeblich, auf sein Opfer zu zielen. Er gab dabei einen Schuss in die Luft ab. Die noch im Auto sitzende Begleiterin kam schließlich hinzu und konnte dem Mann die Waffe aus der Hand nehmen und beruhigend auf ihn einreden. Anschließend stiegen beide ins Fahrzeug und fuhren davon. Die Geschädigten verständigten anschließend die Polizei. Kurz nach dem Eintreffen der Beamten kehrte die Begleiterin des 24-Jährigen an den Tatort zurück und gab sich als dessen Mutter zu erkennen. An ihrem Wohnort sei ihr Sohn soeben aus dem noch fahrenden Fahrzeug gesprungen, ins Anwesen geeilt und schließlich mit einer Sporttasche davongerannt. Er teilte seiner Mutter kurz darauf mit, dass er sich am Bahnhof in St. Leon-Rot befinde. Von einer Polizeistreife wurde er nahe dem Bahnhof St. Leon-Rot festgenommen. Die Waffe konnte jedoch nicht aufgefunden werden. Gegen den Mann wird nun wegen Bedrohung und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Ermittlungen dauern an.

17.03.2020 Tödlicher Verkehrsunfall – Rollstuhlfahrerin stürzt in Linienbus – Pressemitteilung Nr. 1
Wiesloch / Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Dienstagnachmittag kam es in der Hauptstraße zu einem tragischen Unfall in einem Linienbus. Kurz vor 15 Uhr geriet der Rollstuhl einer Seniorin während der Busfahrt ins Rollen, woraufhin diese zu Fall kam. Bei dem Sturz verletzte sich die Frau so schwer, dass sie noch am Unfallort verstarb. Die Ermittlungen der Verkehrspolizei Heidelberg zum Unfallhergang dauern derzeit an.

17.03.2020 Unstimmigkeiten von Verkehrsteilnehmern eskalieren
Wiesloch/ Rhein-Neckar-Kreis (ots) Am Montag gegen 19.20 Uhr kam es zwischen zwei Fahrzeugführer zunächst zu Unstimmigkeiten, in der Folge eskalierten die Streitigkeiten.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand begegneten sich ein 43-jähriger Fordfahrer und ein 60-jähriger Mercedesfahrer im Gegenverkehr an einer Engstelle in Höhe des Freibades Wiesloch. Der 60-Jährige soll hier aus dem Auto heraus den 43-Jährigen mit einer Handbewegung beleidigt haben, worauf dieser sein Fahrzeug dreht und dem Mercedes hinterherfuhr.

An der Kreuzung In den Breitwiesen/ Zwischen den Wegen stellte der 43-Jährige seinen Ford vor den Mercedes. Beide Fahrzeugführer stiegen aus, es kam zum Streit. Der 60-Jährige soll dann dem 43-Jährigen Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben. Dieser soll dann gegen den Seitenspiegel des Mercedes getreten haben.

In der Folge setzte sich der 60-Jährige in sein Fahrzeug, fuhr gegen den vor ihm stehenden Ford und entfernte sich unerlaubt von der Unfallörtlichkeit.

Beide Beteiligten wurden kurze Zeit später im Polizeirevier Wiesloch vorstellig und erstatten gegeneinander Anzeige.

Die Ermittlungen u.a. wegen Beleidigung, Nötigung, Gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verkehrsunfallflucht dauern an.

14.03.2020 Vor Gaststätte zusammengeschlagen; Zeugen gesucht
Wiesloch (ots) Am frühen Samstagmorgen wurde ein 39-jähriger Mann in der Fußgängerzone von einem noch unbekannten Täter zusammengeschlagen und verletzt.
Der 39-Jährige hatte sich gegen 4.20 Uhr vor einer Gaststätte in der Marktstraße zum Rauchen aufgehalten, als eine dreiköpfige Personengruppe an ihm vorbeiging. Einer aus der Personengruppe schlug den 39-Jährigen nieder und trat zudem noch gegen dessen Kopf. Anschließend flüchtete das Trio.
Bei einer sofort mit vier Streifen eingeleiteten Fahndung wurde in der Schlossstraße ein 17-Jähriger Verdächtiger festgenommen. Seinen beiden Begleitern gelang die Flucht.
Inwiefern der Jugendliche an der Tat beteiligt war und weshalb es zu diesem Gewaltausbruch kam, ist bislang noch nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen des Polizeireviers Wiesloch.
Zeugen werden gebeten, sich unter Tel.: 06222/5709-0 zu melden.

14.03.2020 Unfallflucht; Zeugen gesucht
Wiesloch (ots) Bereits am Donnerstagnachmittag ereignete sich an der Einmündung Gerbersruhstraße/Heidelberger Straße ein Verkehrsunfall, bei dem der Verursacher ohne anzuhalten weiterfuhr.

Die 43-jährige Fahrerin eines Mini war gegen 15.30 Uhr, auf der Gerbersruhstraße unterwegs und wollte an der Einmündung Heidelberger Straße nach links abbiegen. Der ihr folgende Autofahrer erkennte die abbremsende Frau zu spät und fuhr auf. Ohne jedoch anzuhalten, setzte der Unbekannte zurück, fuhr rechts an der stehenden Mini-Fahrerin vorbei und bog nach rechts in Richtung Stadtmitte/Feuerwehr ab.
Die 43-Jährige erstattete erst im Laufe des Freitagvormittages Anzeige, da sie erst zuhause einen Schaden in Höhe von rund 2.000.- Euro feststellte.
Hinweise zu dem unbekannten Autofahrer/Autofahrerin liegen bislang noch nicht vor. Zum Unfallzeitpunkt war der die Unfallstelle äußerst belebt, sodass die Möglichkeit besteht, dass der Hergang von Zeugen beobachtet wurde. Hinweise bitte an das Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222/5709-0

12.03.2020 Roller-Fahrer bei Unfall verletzt – Einlieferung ins Krankenhaus
Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Verletzt wurde ein 16-jähriger Roller-Fahrer bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch kurz nach 15 Uhr in der Haupt-/Bahnhofstraße. Ein Opel Zafira-Fahrer musste aufgrund stockenden Verkehrs anhalten, was der nachfolgende Roller-Fahrer zu spät erkannte und aufgefahren war. Der Jugendliche zog sich leichte Verletzungen zu, die nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in einem Krankenhaus weiterbehandelt werden mussten. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von über 1.500 Euro.

11.03.2020 Gullideckel in Büroscheibe geworfen; Wer hat Verdächtige(s) wahrgenommen?
Wiesloch/ Rhein-Neckar-Kreis (ots) In der Nacht von Montag auf Dienstag warf ein bislang unbekannter Täter einen rechteckigen Gullideckel in die Fensterscheibe eines Büros in der Straße In den Weinäckern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde das Büro nicht betreten. Ob der Unbekannte lediglich die Scheibe demolieren oder in das Büro einbrechen wollte, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen der Beamten des Polizeireviers Wiesloch. Zeugen, die Verdächtige in der Nacht in Tatortnähe festgestellt haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Wiesloch unter 06222 57090 in Verbindung zu setzen.

11.03.2020 Einbruch in der Steingötter-Greiff-Straße Polizei ermittelt und bittet um Hinweise
Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Ein Einfamilienhaus in der Steingötter-Greiff-Straße war am Dienstagvormittag das Ziel bislang nicht ermittelter Einbrecher. Über die Rückseite des Anwesens stiegen die Unbekannten ein und durchsuchten das gesamte Objekt. Bisherigen Angaben der Geschädigten zufolge fielen ihnen Schmuckstücke in aktuell nicht bekannter Anzahl in die Hände. Die Gesamtschadenshöhe lässt sich daher noch nicht beziffern. Als Tatzeit kommt 8.50 bis ca. 11.30 Uhr in Betracht. Zeugen, die in dieser Zeit Verdächtiges bemerkt haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222/57090, oder der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-4444, in Verbindung zu setzen.

10.03.2020 Geschäftseinbruch in der Rudolf-Diesel-Straße Beamte des Polizeireviers Wiesloch ermitteln und suchen Zeugen
Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Bislang unbekannte Täter verschafften sich in der Zeit zwischen Samstagabend und Montagmorgen zunächst über ein gekipptes Fenster Zugang zu einem Gebäude in der Rudolf-Diesel-Straße. Im Innern des Objekts drangen sie bis in ein Geschäft vor, befüllten eine Tasche mit Batterien und Duftstoffen, ließen diese aber zurück. Das Büro, diese Türe hebelten die Täter auf, durchwühlten sie und öffneten die Spinde.Mit mehreren Schlüsseln suchten sie anschließend wieder das Weite. Ob Waren aus dem Geschäft gestohlen wurden, ist abschließend noch nicht geklärt. Die Ermittlungen dauern diesbezüglich noch an.Die Sachschadenshöhe dürfte mit rund 2.000 Euro zu Buche schlagen. Am Montagmorgen wurde der Einbruch bemerkt und die Wieslocher Polizei in Kenntnis gesetzt. Zeugen, die über das Wochenende verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können, werden gebeten, Kontakt mit den Beamten unter Tel.: 06222/57090 aufzunehmen.

10.03.2020 Polizei ermittelt wegen Unfallflucht – geparkten BMW beschädigt
Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) Einen in der Gerbersruhstraße in Höhe des Anwesens Nr. 24 abgestellten BMW beschädigte ein bislang unbekannter Autofahrer und entfernte sich danach unerlaubt. Der Geschädigte stellte seinen Wagen am Sonntagabend gegen 23.40 Uhr am Fahrbahnrand ab und musste am nächsten Morgen die Beschädigungen feststellen. Er meldete den Vorfall der Wieslocher Polizei; die Beamten ermitteln nun wegen Unfallflucht. Insgesamt hat der Geschädigte einen Schaden von rund 1.000 Euro zu regeln. Hinweise zum Flüchtigen nimmt das Polizeirevier Wiesloch unter Tel.: 06222/57090 entgegen.

03.03.2020 Schwerfahrzeug verschiebt Betongleitwände und flüchtet – Zeugen gesucht – Staus während der erforderlichen Bauarbeiten
Wiesloch/BAB 6 (ots) Am Dienstagmorgen gegen 4 Uhr kam ein bislang unbekannter Fahrer eines Schwerfahrzeugs auf der A 6 zwischen den Anschlussstellen Sinsheim und Wiesloch/Rauenberg innerhalb der Baustelle nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Betongleitwände. Dabei wurden zwölf Gleitwandteile bis zu einem Meter weit in die Gegenfahrbahn geschoben. Der Fahrer entfernte sich von der Unfallstelle ohne sich zu melden. Zur Absicherung der Gefahrenstelle musste der linke Fahrstreifen in Richtung Heilbronn abgesichert werden. Ab 7 Uhr kam eine verständigte Firma und richtete die Gleitwände wieder ein. Für diese Arbeiten mussten die linken Fahrstreifen in beide Richtungen gesperrt werden. Im Berufsverkehr bildeten sich kilometerlange Staus. Nach Beendigung der Arbeiten gegen 9 Uhr lösten sich die Stauungen nur langsam auf. Zeugen, die Hinweise auf das Schwerfahrzeug geben können, werden gebeten sich unter Telefon 06227/358260 bei der Verkehrspolizei in Walldorf zu melden.


Polizeipräsidium Mannheim
Polizeirevier Wiesloch, Schloßstraße 11-13, 69168 Wiesloch, Tel: 06222 5709-0


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