Kommunalwahl 2019: Freie Wähler Wiesloch


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Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl des Gemeinderats

Freie Wähler Wiesloch (FWV)

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wichtig für mich
. . . was soll sich ändern
. . . wie soll es geändert werden

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. . . Am wichtigsten ist eine Änderung der Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat! Zukunftsweisende Entscheidungen wurden in der Vergangenheit oft durch parteipolitischmotivierte Beweggründe getroffen! Zum Nachteil der Stadt und ihrer Bürger! Ich denke da u.a. an die Umgehungsstraße Altwiesloch, an die Entscheidung für Fernwärmenetze, an den kostspieligen Neubau der Gemeinschaftsschule oder das nicht enden wollende Drama um die "Äußere Helde", um nur ein paar Beispiele zu nennen.
. . . Wählen Sie unabhängige, nur ihrem Gewissen und dem Wohlergehen der Stadt und ihrer Bürger verpflichtete Kandidaten!Dazu noch eine deutlich entschlossenere Führungsstärke der Verwaltung sowie bürgerfreundliche, kompetente und zukunftsorientiert denkende Mitarbeiter der Stadt, dann sollte einiges besser werden. Dr. Fritz Zeier

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Helmut Pfeifer

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Michael Schindler

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…die Wieslocher Schulen müssen saniert werden und ausreichend Kindergartenplätze vorhanden sein. Für die Jugendlichen und Kinder müssen genügend Sportstätten bereitgestellt werden. Aber wie bezahlen, wenn wir für eine Schule schon 20 Millionen ausgeben? Ein weiteres Problem ist der Verkehr in Wiesloch, wahrscheinlich sind wir eine der wenigen Städte, die sich nicht auf eine Umgehungsstraße einigen konnten. Aber wir brauchen Einnahmen um Geld ausgeben zu können. Deshalb sollten wir ansiedlungswillige Gewerbebetriebe anhören, und Bauprojekte nicht unnötig verzögern.
…bodenständig, so bezeichne ich mich, und so sollte meiner Meinung nach auch die Arbeit im Gemeinderat sein. Es geht nicht um Gerangel zwischen den Parteien, es geht um Menschen
Monika Rausch-Förster

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Jochen Filsinger

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… Wiesloch muss sowohl für seine Bürger, Neubürger, als auch für Gewerbetreibende attraktiv sein, hierfür bedarf es sowohl der Prüfung neuer möglicher Baugebiete, der Nachverdichtung und einer zeitnahen Umsetzung des 2. Bauabschnitts der Äußeren Helde. Bei Interessenten für die Ansiedlung von Gewerbe und Handel sollte schnell und unkompliziert gehandelt werden. Die Steuersätze sollten sich an den Nachbargemeinden orientieren, um in Zukunft konkurrenzfähig zu sein. Die Einnahmenseite bedarf dringend einer Aufbesserung, aber auch der verantwortungsvolle Umgang mit den vorhandenen finanziellen Mitteln ist wichtig. Ein weiterer Punkt der mir wichtig ist, ist die Innenstadt. Diese muss wieder mehr belebt werden und an Attraktivität gewinnen. Hierzu zählt nicht nur ein breites, interessantes Warenangebot und Gastronomie, sondern auch mehr Parkmöglichkeiten, Sauberkeit und Sicherheit. Ich kandidiere für die Freien Wähler, da ich der Meinung bin, dass in der Kommunalpolitik ausschließlich im Interesse der Stadt und der Bürger entschieden und gehandelt werden sollte und nicht nach parteipolitischen Vorgaben. Elke Karl

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Theo Tziolas

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… Wiesloch muss als Standort wieder attraktiv für Familien, mit Kindern sein.
Es ist wichtig gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Sei es die Schulen auf die nötigen Standards (technisch und konzeptionell) zu bringen, mit z.B. genügend Raum für Sportunterricht in Form von einer zusätzlichen notwendigen Sporthalle zu schaffen. Oder genügend Betreungsangebote für Kinder im Kleinkind- oder Schulalter zu haben. Ein Anreiz für Familien in Wiesloch ist die Schaffung von Wohnraum, möglichst bezahlbar. Die vorhandenen und noch zu erschließenden Grundstücksflächen sollten auch Raum für junge Familien bieten und somit Wiesloch für Neubürger interessant machen.
Auch die Innenstadt muss wieder belebt und attraktiv werden.. um auch wieder Kaufkraft aus den umliegenden Gemeinden anzuziehen.
Die Anziehung von Gewerbebetrieben ist enorm wichtig. Entsprechend müssen Flächen hierfür geschaffen werden. Wiesloch muss auch für dieses Thema attraktiv werden. Simone Meyer

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Jochen Christophel

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Beatrice Rebholz

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… Die Politik in Wiesloch soll mehr an den Bedürfnissen der Bevölkerung ausgerichtet werden. Der Erhalt und die Wiederherstellung der teils maroden Infrastruktur ist eine Kernaufgabe der Kommune. Der Einfluss von Ideologien, durch den in unwirtschaftlicher Weise enorme Finanzmittel gebunden werde, z.B. Fernwärme, Gemeinschaftsschule sollte zurückgedrängt werden. Stattdessen ist die brach liegende Ansiedlung von Firmen, z.B. Bahnhof Wiesloch-Walldorf, endlich anzukurbeln und die Behinderung oder Verzögerung von Wohnbebauung einzustellen.
… Die Beratung von ansiedlungswilligen Unternehmen und Bauherren wäre zu optimieren. Nicht nach Hinderungsgründen suchen, sondern Lösungsmöglichkeiten schaffen. Endlich aktiv die bestehenden Planungen zur Ertüchtigung der Kreuzungen B3-alt und B39 und B3-neu und B 39 realisieren und damit die bereit stehen Mittel einsetzen, um die Innenstadt von vermeidbarem Durchgangsverkehr zu befreien. Dadurch wäre es möglich z.B. die Heidelberger Straße im Bereich der Bushaltestellen fußgängerfreundlich umzugestalten und bestehende Gefahrenpotentiale zu beseitigen. Das alles geht aber nur, wenn nach den Wahlen der Gemeinderat anders als bisher zusammengesetzt ist. Bitte nur noch Mitglieder in den Gemeinderat wählen, die die Wieslocher Interessen vertreten und nicht ideologischen Vorgaben ihrer Parteien in Stuttgart folgen. Dieter Bruder

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Nina Filsinger

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Benjamin Pfaff

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Natascha Manß

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Daniel Schmitt

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Dirk Hofer

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Dr. Jochen Beurer

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Kai Seewöster

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Dr. Ingo Schmiedeberg

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Rüdiger Strecker

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Thomas Holfelder

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Petra Geiger

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Martin Wimmer

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Gerd-Uwe Soder

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… Für Wiesloch fehlen mir Ideen und Ziele, welche Wege wir zukünftig gehen wollen. Es ist kein Plan für ein "Wiesloch 2050" da, an dem wir uns als Bürger und auch als Stadt orientieren können. INSEK ist zu kurz gegriffen. Das heißt wir brauchen endlich eine strategische Planung, wie zukünftig mit den Anforderungen an Parken, Gewerbeflächen, Sportstätten, Wohnen und Schulen umgegangen werden soll. Zwar werden kurzfristig Projekte realisiert, aber ohne mittel- und langfristigen Zusammenhang. Wiesloch ist ein Flickenteppich, aber ich sehe dennoch gute Entwicklungsmöglichkeiten. Nur ein paar Gedanken:
… Wir brauchen zukünftig zusätzliche Flächen für Sportplätze, Sportstätten, Schulen und Gewerbe. Warum gewinnen wir nicht einfach die Erdaushub- und Bauschuttdeponie an der Schule zurück und bereiten diese entsprechende auf? Die Stoffe, die dort eingelagert werden sollen, können heute gut recycelt werden. Das wäre ein großer Schritt nach vorne.
In den Talwiesen wurde eine große Fitnessanlage für einen bekannten Investor geplant, was nicht zustande kam. Was spricht dagegen darüber nachzudenken in den Talwiesen gegenüber dem Schwimmbad entlang der L723, bis hinunter zum TSG-Sportplatz einen Sportcampus zu entwickeln, welchen man auch noch ganzjährig nutzen kann?
Seit 30 Jahren laufen wir ständig der Verkehrs- und Parksituation hinterher. Unsere Straßen sind verstopft und vollgeparkt. Diese Sünden werden wir leider auch lange Zeit nicht ändern können. Um die Situation mittel- bis langfristig dennoch zu entspannen, sehe ich als weiteren sinnvollen Baustein autonomes Parken und Fahren in Wiesloch. Hiermit entspannen wir sehr stark unsere Verkehrsprobleme. Die Infrastruktur müssen wir Schritt für Schritt planen und breitstellen. Das alles sollten wir immer gemeinsam und parteiübergreifend angehen. Dipl. Wirt. Ing. Thomas Hecker

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Jan A. Pfeifer

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weitere Informationen


Quelle/Logo: Freie Wähler Wiesloch (FWV) | Fotos: FWV |

2 Antworten to “Kommunalwahl 2019: Freie Wähler Wiesloch”

  1. W.Blog Says:

    Beitrag aktualisiert: (1), (6), (11), (25),

  2. Adrian Seidler Says:

    Herr Dr. Zeier schreibt von „… durch parteipolitischmotivierte Beweggründe getroffene Entscheidungen…“ und bittet darum „unabhängige, nur ihrem Gewissen und dem Wohlergehen der Stadt und ihrer Bürger verpflichtete Kandidaten“ zu wählen und möchte wohl unterstellen, dass nur die, die das Wort „frei“ im Namen haben, auch frei in ihren Entscheidungen sind.

    Dem ist natürlich so.
    Alle Kandidaten – auch jene auf einer Parteiliste – sprechen die selbe Verpflichtungsformel nach § 29 Gemeindeordnung:
    „Ich gelobe Treue der Verfassung, Gehorsam den Gesetzen und gewissenhafte Erfüllung meiner Pflichten.
    Insbesondere gelobe ich, die Rechte der Gemeinde gewissenhaft zu wahren und ihr Wohl und das ihrer
    Einwohner zu fördern.“

    Sicherlich gibt es unterschiedliche Auffassungen was das Beste ist. Aber hier eine Art Unfreiheit zu unterstellen, halte ich nicht für fair. Zumal es – zumindest bei der CDU – noch nie ein Diktat aus Stuttgart oder Berlin gab was kommunalpolitische Entscheidungen anging.


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