Blick in eine andere Stadt


Probleme beim Einzelhandel ähnlich, unterschiedliche Konzepte

Einzelhandel gegen Online-Konkurrenz

Online-Shopping boomt. Wie kann sich der stationäre Einzelhandel gegen die wachsende Konkurrenz behaupten? Eine Einzelhändlerin aus Wuppertal und die Buchkette Thalia versuchen es mit unterschiedlichen Strategien.

Beitrag / Video

Beitragslänge: 5 min Datum: 17.09.2018 ZDF


| Quelle: FB Wiesloch Dialog – Tom Dreher; ZDF |

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Veröffentlicht in X Handel. 16 Comments »

16 Antworten to “Blick in eine andere Stadt”

  1. E.S. Says:

    Bemerkenswert ist auch noch das Symptom das viele jammern wenn ein Einzelhändler schließt aber selbst dort so gut wie nie oder sogar überhaupt nie einkaufen waren. Es ist einfach alles auf das Internet zu schieben man sollte dabei aber nicht den oftmals fehlenden gesunden Menschenverstand vergessen auf der einen Seite den lokalen Handel meiden und auf der anderen Seite jammern wenn er dann irgendwann nicht mehr da ist. Auch der Kunde sollte irgendwann erkennen dass der lokale Handel nicht der Lückenbüßer sein kann wenn online nicht mehr schnell genug ist
    (FB Wiesloch.Dialog)

  2. S. T. Says:

    wie ist die IST-Situation aus deiner Sicht und welches sind die Verbesserungs-/Lösungsvorschläge?
    (FB Wiesloch.Dialog)

  3. E. S. Says:

    Insgesamt oder auf Wiesloch bezogen?
    (FB Wiesloch.Dialog)

  4. S. T. Says:

    zunächst auf Wiesloch natürlich auch gerne unter Betrachtung der Entwicklung, Erfahrungen und Maßnahmen aus anderen Städten
    (FB Wiesloch.Dialog)

  5. E. S. Says:

    Für Wiesloch gibt es sicherlich einige Maßnahmen. Auch der Handel kann und muß seinen Beitrag leisten, ebenso wie der Gemeinderat umdenken sollte in einigen Punkten. Ein Anfang könnte gemacht werden indem der Einzelhandel auch komplett das Stadtmarketing unterstützt, ebenso wie die Gastronomie. So ist, nach meiner Info, kein Juwelier ebenso kein Eiscafe Mitglied, wobei von den Aktivitäten alle profitieren. Ebenso die Verschönerung der Innenstadt durch anliegende Geschäfte, z. B. durch Pflanzen. Nur mal so als Beispiel. Wir brauchen mehr Parkraum.
    Die aktuelle Situation ist auch für die Anwohner rund um die Innenstadt mehr als nur unschön.
    Da ich in ein paar Minuten offline bin schreibe ich später noch mal.

  6. A. A. S. Says:

    Was müsste denn der Gemeinderat tun? Umdenken? Inwiefern?
    (FB Wiesloch.Dialog)

  7. L. R. Says:

    Das mir dem Parkraum ist zu 100% richtig, es gibt zu wenig und die paar wenigen werden teils noch aufgegeben oder zu teuer vermarktet!
    (FB Wiesloch.Dialog)

  8. E. S. Says:

    es beginnt mit den Parkmöglichkeiten in der Innenstadt Punkt die Parkmöglichkeiten werden seit Jahren immer weniger und auch das Argument Palatin bzw cityparkhaus funktioniert nur bedingt da man Wiesloch nicht mit Heidelberg oder Mannheim vergleichen kann und darf. Bereits in den 80er Jahren wurde auf eine Fehlentwicklung Kinder Innenstadt hingewiesen die fehlenden Parkplätze heute sind das Ergebnis davon. Ich persönlich halte auch die Beruhigung Adenauerplatz je nachdem in welche Richtung diese weiterentwickelt werden soll für fragwürdig da der Kunde am liebsten bis in die Geschäft hinein fahren würde. Fehler der vergangenen Jahrzehnte können nicht rückgängig gemacht werden punkt wir sehen das Ergebnis jeden Tag in der Fußgängerzone bei der sich täglich die Frage stellt ob dieser Name überhaupt noch angebracht ist
    (FB Wiesloch.Dialog)

  9. K. W. Says:

    „wie ist die IST-Situation aus deiner Sicht und welches sind die Verbesserungs-/Lösungsvorschläge?“

    das alles hat aus der Sichtweise der Kunden zu erfolgen und nicht aus der Sichtweise von Einzelhändlern oder Gemeinde/Stadtrat oder Verwaltung. In Wiesloch ist der Ruf und die Forderung nach öffentlichen Geldern sehr schnell und groß. Maßnahmen für Marketing oder Werbung ist Aufgabe der Unternehmer und nicht des Steuerzahlers. Die Stadt hat nur die Rahmenbedingungen zu schaffen.

    Die Ursachen sind meist mit wenig Aufwand und wenigen Mitteln zu verbessern. Marketing im Internet wie „Echt Wiesloch“ wird in Fachkreisen als der falsche Weg gesehen (siehe auch Aussagen im Video). Die Kunden werden ins Internet „geworben“, auf eine total unübersichtliche Plattform. Mit einem kleinen Klick ist man raus aus Wiesloch, bei den Großen. Es sind bei fast allen professionellen Untersuchungen die Punkte: – Atmophäre, Sauberkeit, Sicherheit, Aufenthaltsqualität unter den Top 10 genannten Punkten.
    – keinerlei Verkehr in der Einkaufszone (Anlieferung bis max 11 Uhr, keine Sonderregelungen, keine Ausnahmen
    – Verkehrsplanung unter besonderer Berücksichtigung der Artzbesucher (Mobilität) aus allen 4 Himmelsrichtungen
    – Angebot für Kinder Spielen/Aufenthalt und Sicherheit
    – große Abweichungen bei den Öffnungszeiten
    (FB Wiesloch.Dialog)

    • E. S. Says:

      Mir scheint es, dass teilweise eine regelrecht feindliche Haltung gegenüber dem Einzelhandel hier existiert. Was soll in einer Gruppe, die sich „Dialog“ nennt dieser schon fast diktatorische Tonfall “ hat zu erfolgen“ ? Niemand ruft hier nach öffentlichen Geldern aber nach Verbesserung der Rahmenbedingungen. Einigen aufgeführten Punkten stimme isch voll oder teilweise zu, würde mir aber einen echten Dialog wünschen mit gemeinsamer Zielsetzung und vielleicht auch gegenseitigen Anregungen und Hilfen bei der Umsetzung. Beispielsweise beim Thema Verkehr stimmt auch der Einzelhandel voll zu. Es ist eine Fußgängerzone … Punkt. Atmosphäre, Sauberkeit… wichtige Punkte ebenso wie Sicherheit … gerade bei Atmosphäre gibt es auch noch viel für einige Betreiber des Einzelhandels zu lernen, aber wie bereits geschrieben… echter Dialog, es gibt für Alles immer mehrere Sichtweisen und oft auch Lösungen die für verschiedene Beteiligte von Vorteil sind. (FB Wiesloch.Dialog)

      • K. W. Says:

        ich widerspreche den Ausführungen, treffen nicht. Bei Abläufen oder Verfahren sind Regelungen üblich „hat zu erfolgen“ für ein korrektes Ergebnis ! ! ! (FB Wiesloch.Dialog)

  10. S. M. Says:

    Nach meiner Ansicht gibt es hier Dialog. Das setzt voraus, dass man Dinge so liest wie die da stehen und nicht etwas hinein interpretiert.

    Einen „fast diktatorische Tonfall“ gibt es nicht. Diktatorisch bedeutet: „autoritär; keinerlei Widerspruch duldend.“

    So bleibt auch die Frage, wenn „Niemand ruft hier nach öffentlichen Geldern“ warum muss sich immer wieder der Ausschuss VKSS mit Zahlungen an die Einzelhändler befassen und das obwohl eine Haushaltkonsolidierung verkündet wurde. In Gesprächen mit einigen Einzelhändlern höre ich, dass sehr wenige Sitzungen vom Marketingverein stattfinden, woher kommen bzw wer stellt diese Anträge?
    Mir sind bisher noch keine Äußerungen von Kunden bekannt geworden die eine „feindliche Haltung“ gegen Einzelhändler haben, ich kenne jedoch Kunden die nicht mit allem zu frieden sind, darunter auch Einzelhändler. Wie z.B. Parken und Fahrten von Einzelhändlern durch die Fußgängerzone (Nichteihaltung der gesetzlichen Vorschriften)

    Und wie steht es mit dem Antrag der SPD -Bebauungsplan Altstadt“? …Zur Bewahrung des typischen Altstadtbildes ..

    Hätte es eine solche Vorschrift bereits 1950 gegeben, wie würde Wiesloch heute aussehen?
    Alle neu erstellten Gebäuden würden dann aussehen wie die 1950 bekannten Gebäuden! Aktuell „Dannheimer und Engel“, Ärztehäuser. (FB Wiesloch.Dialog)

  11. K. W. Says:

    Heute nach dem Wind und Regen vom Sonntag, eine gute Praxis-Erfahrung für Besucher der Fußgängerzone. Einige machen nichts, einige kehren Blätter ca 1 bis 1.5 vom Geschäfts weg zur Mitte, einige machen sauber, mit Eimer und Besen entfernen den Dreck.
    …das zum Punkt Sauberkeit

    Gibt es konkrete Vorschläge? (FB Wiesloch.Dialog)

  12. R. W. Says:

    Passantenbefragung in der Innenstadt Wie attraktiv ist Mannheim?
    https://www.swr.de

  13. aus Wiesloch.Dialog FB Says:

    S. J.05.10.2018 – 21:04
    es wird nicht einfacher
    interessante Berichte:
    Warum ein deutscher Modehändler nach dem anderen taumelt
    https://www.wiwo.de
    – – –
    S. J. 05.10.2018 – 21:41
    auch H&M
    Warum H&M junge Leute nicht mehr anzieht
    https://orange.handelsblatt.com/artikel/49726

    H&M kämpft mit hohem Warenbestand
    https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/kleidung-wird-vernichtet-hundm-kaempft-mit-hohem-warenbestand/23078440.html
    – – –
    J. K. 05.10.2018 – 22:10
    mit diesen Informationen wird die Situation bei der Vermietung bzw das frühe genannte Unternehmen verständlicher zu den noch nicht vermieteten Flächen im City Center „KUBUS AM ADENAUER“
    – – –
    K. W. 06.10.2018 – 22:56
    es sind mir einige Dinge aufgefallen, die ich auch in Gesprächen hörte:

    – Verkehrskonzept fehlt
    – – für Durchgangsverkehr, Fahrzeuge die eigentlich nicht nach Wiesloch möchten (A5, A6, Firmen im Metropolparkt, HD usw)
    – – für Fahrten in die Innenstadt z.B. Personen aus dem Umland die einen Arzt in Wiesloch aufsuchen, werden oft gefahren, sind in der Mobilität eingeschränkt, Aussteigen vor der Praxis, Begleitung zur Praxis, parken. Wie erfolgt das in der Realität im Ärztehaus (Schloßstr), im Ärztehaus (Hesselgasse), beim Arzt am Marktplatz, usw. Bei einigen Gesprächen, „wir gehen zukünftig nach Walldorf, zentralere Lage, bessere Parkplätze“
    – Parkplätze fehlen, in vorhandenen Parkhäusern sind die Parkplatzabmessungen für Fahrzeuge wie vor 30 Jahren,
    – zu viel Verkehr in der Fußgängerzone auch außerhalb der Anlieferzeiten. Keine wahrnehmbare Maßnahmen gegen Gefährdung, Behinderung, Verkehrsrowdys
    – in der Fußgängerzone fehlt es an „Atmosphäre“, keine gute Aufenthaltsqualität. z.B. Besuch im Straßencafé, Bestellung ist serviert und das Auspuffrohr vom Bus wirkt auf Speisen und Getränke und auf Besucher, auf dem Marktplatz ist es zwar kein Bus jedoch viele PKWs die direkt Trattoria Italia geparkt sind. (mir mehrmals passiert), Fußgängerzone ist nicht kinderfreundlich, es gibt nur noch ein Standort für Kinder, auf älteren Bildern waren es viele Standorte mit Spielgeräten
    – Ladenöffnungszeiten an Sa. zu unterschiedlich, (Personen schlafen aus, machen sich auf den Weg nach Wiesloch, nach ein wenig Shoppingzeit sind dann einige Geschäfte schon geschlossen.
    – Marketing ECHT.WIESLOCH ist nicht zielgerichtet für die Situation in Wiesloch (siehe auch Video im Beitrag)

    und vieles mehr ….
    – – –
    K. W. 06.10.2018 – 21:56
    nach den bisherigen Kommentaren hier stellen sich die Fragen:

    – alles ok in Wiesloch?
    – keine Ideen/Anregungen für Verbesserungen
    – – Handel ?
    – – Fußgängerzone ?
    – – Angebot ?
    – – . . . ?
    – – –
    C. E. 07.10.2018 – 10:03
    was mir in Wiesloch besonders auffält sind die Plazierungen von Werbetafeln (Stopper und Warenständer). Habe oft den Eindruck einige „Geschäfte“ wollen sich verbarrikadieren, da ist fast alles zugestellt. Die Kunden werden zur Mitte der Straße gedrängt. In vielen Städten ist das ganz anders, dort müssen diese Stopper und Warenständer direkt am Geschäft stehen. In Wiesloch ist das oft wie ein Hindernislauf. Nicht bekannt ist offensichtlich das Einkaufsverhalten bei der Suche nach einem Wunschartikel.
    Zu viel Verkehr auch an Samstagen oder am späten Nachmittag. Es fehlen einige Branchen zur Bedarfsdeckung wie Elektro/Elektronik. sowie Bäcker und Metzger in der Innenstadt. Wenn Einzelhändler selbst lange parken (von 10:00 bis 14:00 Uhr,ohne eine Anliefertätigkeit) und anderen die Schaufenster zustellen so habe ich dafür kein Verständnis zeigt auch die noch weit mehr.

    Kommunalpolitiker habe keine Ideen, müssen erst ins Quartier reinhören oder sich kundig machen?
    – – –
    S. T. – 07.10.2018 – 13:48
    Parkplätze fehlen, besonders für Kurzparker zentrumsnah
    – Fahrradständer anders anordnen, damit Fußgänger an den Stellplätze besser vorbeigehen können.
    – mehr für kleine Kinder, mehr Herz für Kinder
    – mehr Hinweise/Informationen vom Ordnungsamt, Grundlagen für die Anlieger der Fußgängerzone, befahren,parken, zu Schritttempo usw
    – andere Gestaltung der Fußgängerzone im Bereich Fontenay-aux-Roses-Platz bis Löwen Apotheke, klare Verkehrsleitung und kein Wildwest
    – für Senioren, Bänke, Aufenthalts-Bereiche
    – weniger „Netzwerk“ mehr „Gleichheit“
    – Poller für den Fußgängerüberweg Sparkasse – Augenzentrum Kraichgau (Schwetzinger Str)

    Wie viel Parkplätze gibt es für das Augenzentrum Kraichgau?
    – – –

  14. aus Wiesloch.Dialog (FB) Says:

    A. L. 14.10.2018 – 9:57
    Antrag der SPD-Fraktion, im Abschnitt der Fußgängerzone „Untere Hauptstraße“ das Fahrradfahren morgens zu Zeiten der Zulieferung (aktuell 6 bis 11 Uhr) zu gestatten. Der Antrag wurde 14 gegen 11 Stimmen bei einer Enthaltung beschlossen

    Andere Städte und Kommunen tun das absolute Gegenteil, den Fußverkehr stärken. In diesen Kommunen stehen Informationen über Veränderungen, Notwendigkeiten an erster Stelle und nicht Effekthascherei. Für die Stärkung des Fußverkehrs gibt es sehr gute Gründe.

    Das Umweltbundesamt informiert mit vielen Informationen und Beispielen um den Fußverkehr zu stärken. lesenswert!
    „Geht doch!
    Grundzüge einer bundesweiten Fußverkehrsstrategie

    Schöne Fassaden und ein lebendiges Angebot auf Augenhöhe führen dazu, dass sich Menschen zum Zufußgehen eingeladen fühlen

    Ein attraktiver Fußverkehr braucht Platz. Die Breite und Attraktivität von Gehwegen

    Die demografische Entwicklung erhöht die Zahl der Menschen, die auf Gehhilfen angewiesen sind, nahezu täglich: Gerade für Ältere sind sichere und breite Wege ein Schlüssel zur eigenständigen Mobilität.

    Die Infrastruktur für den Fußverkehr nutzen in den meisten Kommunen auch Geschäftsleute, Rad- und Autofahrer für ihre Zwecke. Damit engen sie den Raum für Zufußgehende noch weiter ein.

    Mehr Menschen gehen zu Fuß: Steigerung des Fußverkehrsanteils am Gesamtverkehrsaufkommen um die Hälfte bis 2030 im Vergleich zu 2008

    Fußverkehr ins Bewusstsein rücken: Kampagne „fußgängerfreundliche Kommunen.

    usw
    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2546/publikationen/2018-04_10_texte_75-2018_geht-doch_v4.pdf
    – – –
    S. J. 14.10.2018 – 16:51
    danke A. L., das Dokument ist interessant. Es enthält in Punkt 2.1 genau die Aussagen die ich öfters höre in Wiesloch.

    „2.1 Lebendige Innenstädte und Gemeinden mit hoher Lebensqualität
    Fußwege bringen einen im optimalen Fall nicht nur sicher und bequem ans Ziel, sie haben auch eine „Aufenthaltsfunktion“: Nur wer sich in der nahen Umgebung wohl fühlt, spaziert und flaniert gern und erledigt alltägliche Wege regelmäßig zu Fuß. Bei der Gestaltung von Fußverkehrsflächen ist daher immer auch die Aufenthaltsqualität zu beachten (Gehl 2015).

    Gute Voraussetzungen für das Zufußgehen bieten Klein- und Mittelstädte, da die Entfernungen zu wichtigen Zielorten relativ kurz sind.“
    – – –


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