Eine Übergangslösung für das Wieslocher Winzerfest?


Ein Gremium soll ein machbares Konzept für die Zukunft entwickeln – Für dieses Jahr wird die Zeit wohl nicht reichen

Wiesloch. (hds) Wie geht es mit dem Winzerfest weiter? Ein Thema, das bereits im Dezember seitens der Stadt aufgegriffen worden war. In einem Bürgerworkshop wurden Anregungen, Ideen und Vorschläge zusammengetragen, um das Traditionsfest wieder attraktiver zu gestalten. Mit einer Folgeveranstaltung, an der auch Vertreter der Vereine, der Gemeinderats-Fraktionen, Winzerkeller-Chef Christian Stoffel, der Betreiber des Vergnügungsparks, Willi Lowinger, sowie die Teilnehmer aus dem Bürgerworkshop teilnahmen, wurde nun zumindest ein erster Schritt vollzogen.

Ein im Verlauf der Diskussion gebildetes Gremium soll sich alsbald mit allen anstehenden Fragen beschäftigen, ein machbares Konzept entwickeln und es für eine endgültige Entscheidung vorlegen. Denn: Die Zeit drängt, auch wenn man sich einig darüber war, dass es für das diesjährige Winzerfest wohl eine Art Übergangslösung geben müsse. Ins Gremium sind Vertreter der Stadt, Willi Lowinger, der Winzerkeller, der Verein Stadtmarketing, der Verkehrsverein und einer der Workshopteilnehmer berufen worden. Im Februar soll die erste Sitzung stattfinden.

Die im Dezember-Workshop erarbeiteten Denkanstöße konnten allerdings noch nicht konkret besprochen werden. Da hatten die Teilnehmer fast einhellig die Länge des Fests (zehn Tage) in Frage gestellt, eine komplette Schließung der Halle angeregt und zugleich gefordert, der Wein müsse im Vordergrund stehen – also eine Einbindung der Winzer erreicht werden. Über ein attraktives Weindorf, entweder im Gerbersruhpark oder in der Innenstadt, war nachgedacht worden und begleitende Maßnahmen sollten in eine Neuausrichtung einfließen.

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| es | Quelle: rnz.de | 2016-01-21 | Logo rnz.de |

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Veröffentlicht in Veranstaltungen. 15 Comments »

15 Antworten to “Eine Übergangslösung für das Wieslocher Winzerfest?”

  1. Klaus Rothenhöfer Says:

    Ein Bärendienst für die Bürgerbeteiligung

    Leider bleibt in dem RNZ Artikel eine entscheidende Erkenntnis dieses Abends unerwähnt: nämlich der mehrfach geäußerte Frust der Teilnehmer am Bürgerworkshop im Dezember. Deren in über sechsstündiger Sitzung erarbeiteten Ideen wurden mehr oder weniger „von der Pinnwand“ gewischt, auf der Moderator Dr. Thomas Vollmar die Ergebnisse des ersten Workshops übersichtlich präsentiert hatte.

    Aber es waren nicht nur die „Profis“, von denen einer gleich zu Beginn „besitzstandswahrend“ alle im Dezember erarbeiteten Ideen als Phantastereien abtat, sondern auch ein neuer Teilnehmer, der statt eines Gemeinderatsmitglieds von einer Fraktion geschickt worden war, stellte die Arbeit des Bürgerworkshop infrage, indem er immer wieder „zunächst eine Idee“ einforderte. Auch der mehrfache Hinweis auf die veröffentlichten Arbeitsergebnisse brachte keinen Fortschritt. Man hatte deutlich den Eindruck, dass die Vorarbeit niemand interessierte.

    So war man nach gut einer Stunde noch immer kein Stück weitergekommen, nach mehreren vergeblichen Versuchen, die „Profis“ zu veranlassen, die Arbeitsergebnisse des Bürgerworkshop unvoreingenommen Punkt für Punkt einem „Realitätstest“ zu unterziehen, war so etwas wie Resignation seitens der Bürger zu erkennen. Schließlich scheiterte auch noch der Versuch, in die zu bildenden Arbeitsgruppe neben den bisherigen Akteuren einige Teilnehmer des Workshops zu schicken. Neben dem halben Dutzend bisheriger Akteure würde die Arbeitsgruppe dann „zu groß“, einen Vertreter, Hanns.Dieter Siegfried, gestand man ihnen immerhin zu.

    Für mich, der ich diesen Prozess angestoßen habe und als Vertreter meiner Fraktion an dieser Veranstaltung teilnahm, um zuzuhören, Vorschläge aufzunehmen und zu prüfen, zu hören, was „Profis“ zu den einzelnen Vorschlägen sagen, und mir dann ein Urteil zu bilden, war der Abend absolut unbefriedigend, für das Projekt Bürgerbeteiligung angesichts der hörbaren Resignation leider ein Rückschlag.

    Wir müssen alle in Sachen Bürgerbeteiligung noch viel lernen.

    • Frank W. Says:

      Die eine Seite der Medaille:
      Hat erkannt, dass die sogenannten „Verantwortlichen“ das Winzerfest zu diesem schlechten Zustand des Festes geführt haben. Es wird vorgeschlagen, die Planung auf eine breitere Basis zu stellen, öffnen für neue Ideen. Bürger beteiligen

      Die andere Seite der Medaille:
      Die Realität, erheblich widersprechende Ergebnisse des „Workshops“, keine Bürgerbeteiligung, intransparente Festlegung der Besetzung eines Gremiums, mit Vertretern die wirtschaftliche Interessen haben.

      Sieht sie so aus die politische Kultur und die Bürgerkultur im Rathaus?
      Das ist die erschreckende Realität in Wiesloch!
      Leider Herr Rothenhöfer, danke für ihren Versuch und Bemühungen im Interesse der Bürger.

    • Ilona Says:

      gut gedacht, schlecht gemacht

  2. Manfred Says:

    Von der Stadtverwaltung Wiesloch wurde angekündigt am 13.01.2016:

    “Als weiteres Vorgehen wurde beim Workshop festgelegt,

    1. dass die Ergebnisse zunächst intern geprüft werden
    2. eine gemeinsame Veranstaltung mit 
    a) Vertretern der Stadt
    b) des Gemeinderates
    c) der Verantwortlichen des bisherigen Winzerfestes
    d) Bürgerworkshop-Teams stattfindet,

    Hier soll dann das endgültige Konzept erarbeitet werden. “


    Wie ich hörte, waren noch viele anderen Personen am Dienstag, 19.01.2016 anwesend die nicht diesem genannten Personenkreis angehören. Was war das für eine merkwürdige Veranstaltung mit einem noch merkwürdigerem Ergebnis.

    So etwas wird in Wiesloch als Bürgerbeteiligung bezeichnet?
    Auf den Punkt gebracht ist meine Wertung “Bürgerverarsche”.

    • Stehkragen Says:

      Und somit hat sich der Kreis wieder geschlossen.
      Was ist aus einzelnen Punkten aus den Ankündigungen der Stadtverwaltung geworden. “Ergebnisse intern prüfen” usw

      Es gibt keine Veränderung, bei den Personen hat sich nicht geändert, die Bürger sind raus gedrängt worden.

      Ich bin doch sehr enttäuscht, besonders von der Stadtverwaltung und dabei währen Änderungen in vielen Bereichen dringend notwendig und sind lange überfällig. Es ist jedoch einfacher weiter so.

      Fazit: Alles beim “ALTEN” Stadtverwaltung (Mitarbeiter), wirtschaftlich orientierte (Lowinger, Winzerkeller usw), RNZ-Berichte

  3. Chris Says:

    Die Berichte zu diesem Ideen-Workshop werfen bei mir mehr Fragen auf als ich Informationen erhalte. Der Informationsgehalt ist doch sehr sehr dürftig. Workshops laufen meist gemäß den nachfolgenden Phasen ab.

    1.) Einstieg
    Der Einstieg dient in erster Linie dazu, eine gleiche Ebene der Teilnehmern herzustellen
    2.) Problemfokus
    In dieser wird den Teilnehmern der vorläufige Stand der Themas genannt. Grundsatz; informieren ohne zu erschlagen! Die Teilnehmer brauchen nur soviele Informationen, wie nötig ist, um im Workshop qualifiziert mitarbeiten und entscheiden zu können.
    3.) Ideen-/Maßnahmengenerierung
    Phase der Ideen- bzw. Maßnahmengenerierung, Maßnahmenbewertung
    Phase der Maßnahmenbewertung, Ideen und Maßnahmen mittels Bewertung (z. B. Punktbewertung, Kosten-Nutzen-Analyse, Paarweiser Vergleich etc.).
    4.) Maßnahmenplanung
    Ergebnisse der Ideengenerierung und Priorisierung
    5.) Abschluss
    Rückblick auf den Prozess, Inhalte, Ergebnisse und die persönliche Stimmung bzw. Zufriedenheit der Teilnehmer.
    6.) Nachbereitung
    Zentrale Ergebnisse, beschlossenen Maßnahmen und offengebliebenen Punkte in Form von Protokollen, Tätigkeitskatalogen etc. den Teilnehmern zeitnah zukommen zu lassen.

    Ich sehe viele Anzeichen, dass über wichtige notwendige Informationen nicht informiert wurde und somit die Ideen-/Maßnahmengenerierung wichtige Grundlagen nicht berücksichtigt.
    An welchem Punkt/Phase steht man eigentlich aktuell?

    • Brigitte Schift Says:

      „Ich sehe viele Anzeichen, dass über wichtige notwendige Informationen nicht informiert wurde und somit die Ideen-/Maßnahmengenerierung wichtige Grundlagen nicht berücksichtigt“

      Das befürchte ich auch.
      Was meinst du genau

      • Chris Says:

        Was meinst du genau

        Ich will mal versuchen das mal beispielhaft, begrenzt auf wenige Punkte, zu beschreiben.
        Besucherzahl: bestimmt den Bedarf an Straßen, Wege und Platzbedarf um das Fest-Angebot zu erreichen, weiter den Bedarf an Fläche für den Aufenthalt/Verweilen, Lagerungen der Produkte, Servivebereiche.
        Vorschriften die eingehalten werden müssen, Lebensmittelhygiene, Emissionen wie Lärm, Sicherheit, Gefährdungspotential (z. B. Unwetter), Rettungsdienste,
        Standorte, Teil-Fest Essen/Trinken hier und Teil-Fest Fahrgeschäfte weit auseinander
        Man stelle sich vor nur 1.000 Personen inkl Personen im Rollstuhl und mit Rollator feiern gleichzeitig das Winzerfest im Gerbersruhpark, Stände für Essen und Getränke, Materiallager, Geschirrspüleinrichtungen, Bänke Tische.

  4. na sowas Says:

    “ Ins Gremium sind Vertreter der Stadt, Willi Lowinger, der Winzerkeller, der Verein Stadtmarketing, der Verkehrsverein und einer der Workshopteilnehmer berufen worden“

    Who is Who?

    Vertreter der Stadt?
    Willi Lowinger – Generalvermieter Rummelplatz, Betreiber von Essen-/Getränkestand auf dem Festplatz
    Winzerkeller – der Weinverkauf erfolgt durch Festwirt oder Lowinger; was tut der Winzerkeller überhaupt aktiv für das Fest?
    Verein Stadtmarketing e.V.? – willkommen im Einheitsbrei, die verteten keine 50% des Einzelhandels!, welche Interessen soll dieser Verein bei einem Volksfest vertreten?
    Verkehrsverein – Anzahl der Mitglieder? Aktivitäten – vermarktet Wein und Markt …?
    Workshopteilnehmer? – (Plural) wer soll das sein? Falschmeldung,
    Hans-Dieter Siegfried! – 65 Jahre, schreibt für Rhein-Neckar-Zeitung unter (hds), Moderator bei Veranstaltungen der Stadt Wiesloch; direkt bei den Promis,

    😆

  5. Marc aus Wiesloch Says:

    Kommentar Chris Says: 2016-01-21

    Ich sehe viele Anzeichen, dass über wichtige notwendige Informationen nicht informiert wurde und somit die Ideen-/Maßnahmengenerierung wichtige Grundlagen nicht berücksichtigt.

    Finde ich auch.

    Zum sogenannten abgelaufenen Verfahren war das jetzt ein “Workshop” oder ein “Brainstorming”? Welche Informationen hat man den Teilnehmern als Grundlage mitgeteilt?
    – Bisherige Zuständigkeit/Verantwortlichkeit?
    – Kosten/Finanzierung?
    – Besucherzahlen?
    – rechtliche Grundlagen?

    Mir ist vor wenigen Tagen ein Prospekt der Stadt Wiesloch zufällig in die Hände gefallen aus dem Jahr 1987, Grußwort OB Gustav Bylow. Die Eisweinhalle war voll. Bei einem Nachbarschaftsgespräch habe ich Bilder gesehen aus Zeiten OB Bettinger, die Eisweinhalle war auch voll. Es liegt also nicht an der Halle. Jede leere Halle hat keinen Charme.

    Will man mehr Besucher?
    Regionales Fest, mehr Besucher aus der Region, erfordert eine angemessene Infrastruktur, von Wegen, Parkplätzen usw.
    Weindorf hier, Rummelplatz dort?
    Eine Parkanlage ist eine Parkanlage und sollte es auch bleiben, wohin bei schlechtem Wetter und die Versorgung von der Weinlieferung, Lebensmittelhygiene bis zum WC? Halbes Fest gleich Kerwe Baiertal oder Frauenweiler, das hat die gesamte Region selbst.
    Winzerfest – Wein und Markt
    Die beiden Veranstaltungen sind doch getrennt zu betrachten, unterschiedliche Standbetreiber, verschiedene Standorte, unterschiedlich Volksfest zu Straßenfest, übrigens war ja auch 2015 kein Hit und verantwortlich ist dort wohl nur der Verkehrsverein!?
    Fakt ist auch
    Immer mehr Straßenfest, Wieslocher Frühling, Stadtfest, Herbst, Weihnacht bedeutet nicht mehr Besucher, Essen und Trinken (übliche Sauffeste) gibt es überall. 1 bis 2 Besuche und jeder kennt es.

    Es gibt immer weniger Volksfeste. In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Volksfeste in Deutschland um fast ein Viertel auf derzeit etwa 10.000 gesunken. Grund, fehlende Besucher.

  6. Roland Says:

    Das Kurpfälzische Winzerfest Wiesloch ist ein Volksfest (Traditionsveranstaltung) verankert als regionales Fest.

    „Die Bürger legen Wert darauf, einen Neuanfang deutlich zu signalisieren. Deshalb solle das Winzerfest 2016 lieber ausfallen …“ (Workshop)

    Neuanfang: In jedem Jahr gibt es einen sogenannten „Neuanfang“ Das mit dem Neuanfang ist reine Phrasendrescherei. Ein Weinfest in Wiesloch wird immer die Assoziation zum Winzerfest stehen. Das Kurpfälzische Winzerfest Wiesloch ist ein fester Begriff vergleichbar mit einer Marke, andere wären froh solche sprechenden/erklärenden Begrifflichkeiten zu besitzen. Abgesetzte Veranstaltungen sind vergleichbar mit Läden/Gastronomie die mal geschlossen wurde, danach läuft es immer schlechter.
    Wegen einem Festwirt mit mangelndem Konzept das Winzerfest ausfallen lassen, das spricht Bände. Wie sieht es eigentlich aus mit den Konzepten des Kulturamtes? Da hört man überhaupt nichts. (auf Pressefotos immer komplett anwesend)
    Als Übergang zu neuen anderen Ideen wäre es ja möglich eine Weindorf-Atmosphäre in der Halle zu erzeugen. Mehrere unterschiedliche Anbieter von Ständen mit Wein und Essen. Auf dem Festplatz (Rummel) keine Essen- Getränkestände. Trennung Gastronomie nur noch in der Halle, auf dem Festplatz nur noch Fahrgeschäfte und Schausteller.
    Weniger Programm und laute Musik mehr Raum für gesellige Unterhaltung von Festbesucher zu Festbesucher.
    Es wird bei jeder Veranstaltung Punkte geben die verbessert werden müssen, deshalb erfindet man jedoch keine Veranstaltung neu, man führt die notwendigen Verbesserungen durch.

  7. Franz Says:

    Gibt es überhaupt noch eine solche Idylle von der in Wiesloch geträumt wird; Weindorf mit Winzern?

    Was soll so ein Weindorf bieten?
    Weine, Speisen die zum Wein passen (gem. Workshop)

    Wer soll das anbieten?
    Winzer, Weingüter evt mit eigener Gastronomie (Besenwirtschaft)

    Gib es das in Wiesloch oder Umgebung überhaupt noch?
    Viele Winzer (Weinbauer/Weinleser) betreiben die Weinberge nur noch als Nebenerwerb, die Aufbereitung der Trauben, Abfüllung und Vermarktung erfolgt nicht mehr direkt bei den Winzern sondern u.a. bei der Winzergenossenschaft Wiesloch. Wer als Besucher der Winzerrast mal mit den Anlieferern ihrer Weinlese gesprochen hat, dem ist bekannt, dass viele dieser Winzer, Senioren sind, und die das nur noch tun weil es kein anderer aus der Familie mehr machen will.

    Die Strukturen von Weinanbau und Vermarktung in der Region Wiesloch unterscheiden sich erheblich von der Pfalz oder Stromberg.

  8. Tom Dreher Says:

    Mir fehlt eine echte und realistische Feststellung des Istzustandes des Winzerfestes. Nur auf der Basis einer Feststellung des Istzustandes können schrittweise die wahrgenommenen Mängel abgestellt werden. Es muss doch auch immer die Machbarkeit berücksichtigt werden. Ein Fest das bereits seit vielen Jahrzehnten gefeiert wird kann bei den Teilnehmern des Ideen-Workshops nicht komplett ausgeblendet werden. Beim Fehlen eines Istzustandes ist es nicht möglich Workshopteilnehmer und Winzerfestbetreiber auf eine gemeinsame Basis zu bringen.

    Ebenso verhält es sich bei den Zielvorstellungen; Weine, Besucher, Stände, Schausteller usw.

  9. N. Says:

    Was gibt es denn seitdem Neues zum Thema „Winzerfest“ ?
    Ich habe gar nichts mehr gehört, wurde auch nicht mehr per E-Mail kontaktiert (wie es angekündigt war) etc..

  10. Tom Dreher Says:

    Grundlegendes zur und über Bürgerbeteiligung muss in Wiesloch erst noch gelernt werden. In Wiesloch wird wohl schon die Veröffentlichung von Beschlüssen und Absichten als Bürgerbeteiligung verstanden – eine echte Farce!

    Ich habe ein Schriftstück erhalten.

    Auszug aus dem “Protokoll Vereinsvertreterversammlung am 14.03.2016, 19:00 bis 20:30 Uhr”

    TOP 3: Große Feste und Termine in der Stadt Wiesloch

    b) Winzerfest mit Wein & Markt im Jahr 2016:

    der Hallenbetreiber der letzten Jahre hat nach dem Winzerfest 2015 abgesagt. Im Dezember 2015 gab es dazu einen Bürgerworkshop mit den Wieslocher Bürgerinnen und Bürgern und dann einen zweiten Teil mit den Beteiligten der Verwaltung. Dabei gab es gute Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten, die jetzt in den kommenden Monaten auf Machbarkeit und Umsetzung geprüft werden müssen. Die Eisweinhalle wird in diesem Jahr geschlossen bleiben. Die Planungen für 2016 laufen derzeit. Verhandlungen mit einem neuen Festwirt und dem „alten“ Festplatzbetreiber und Winzerkeller Wiesloch schreiten gut voran. Wein und Markt wird wie in den Vorjahren gewohnt am 03.09.2016 statt finden. Für die kommenden Jahre soll auch Wein & Markt neu überdacht werden.

    c) Folgende Frage wurde aus dem Publikum gestellt:

    Warum wird Wein & Markt auf den Prüfstand gestellt?

    Herr Kurz: Man möchte nur generell bspw. über den Zeitpunkt des Festes und die Endzeit (19 Uhr) sprechen. Wein & Markt ist auch für die Zukunft angedacht und soll nur mit beleuchtet werden. Oberbürgermeister Dirk Elkemann ergänzte, dass man das Winzerfest wieder stärker mit dem „Wein“ in Zusammenhang bringen will und dass 2016 nur ein „Intirimsjahr“ ist, 2017 wird dann mit einem neuen Konzept durchgestartet. Kontakt: …


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