Klaus Rothenhöfer (SPD): Zukunft des Winzerfestes im Bürgerdialog


t_ideen_200.jpgEine Sitzung aller am Winzerfest Beteiligten (Bild) kündigte Bürgermeister Ludwig Sauer in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Verwaltung, Kultur, Sport und Schulen für den 20.10.2015 an – und brachte damit Stadtrat Klaus Rothenhöfer (SPD) auf den Plan.

Bei allen anzuerkennenden Verdiensten der Genannten sei doch nicht zu erwarten, dass ausgerechnet von denen, die das Winzerfest in der derzeitigen Form zu verantworten haben, zündende Ideen für die Zukunft der Veranstaltung kämen. Viel sinnvoller sei es doch, im Rahmen einer umfassenden Bürgerbeteiligung Bürgerinnen und Bürger zu einem Treffen zum Ideenaustausch und zur Diskussion einzuladen.

Die anfängliche Verblüffung sowohl der Verwaltung als auch der Ausschussmitglieder wich schnell, nachdem Klaus Rothenhöfer auch organisatorische Bedenken ausräumen konnte. Wenn sich mehr als 20 – 25 interessierte Bürgerinnen und Bürger meldeten, müsse man eben die Teilnehmer auslosen und Mitbürger, die die erforderliche Moderation übernehmen könnten, gäbe es einige.

Schließlich nahm Bürgermeister Ludwig Sauer für die Verwaltung den Vorschlag auf, die Sitzung der bisher am Winzerfest Beteiligten wird zunächst abgesagt, stattdessen sollen an der Winzerfest-Neuausrichtung interessierte Bürger zu einem Brainstorming als Auftaktveranstaltung eingeladen werden.


| Beitrag von: Klaus Rothenhöfer | Bild: © Wiesloch.Blog | Fremdbeitrag |

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Eine Antwort to “Klaus Rothenhöfer (SPD): Zukunft des Winzerfestes im Bürgerdialog”

  1. Brigitte Schift Says:

    Das System einer Bürgerbeteiligung ist in Wiesloch noch nicht entwickelt das zeigen doch viele Äußerungen von Mitarbeitern der Verwaltung und Mitgliedern des Gemeinderates.
    Für eine funktionierende Bürgerbeteiligung muss zunächst einmal „der Boden bereitet werden“ wie das umgangssprachlich beschrieben wird. Dafür halte ich ein Vortrag nicht als ausreichend, zumal von einer nicht vergleichbare Stadt. Diese bisherigen Ausschüsse, Arbeitsgruppen und Runde Tische wie das alles bezeichnet wird funktionieren doch ganz anders. Hier so mehr im ausgewählten Kreise (hinter verschlossenen Türen) und dort total transparent und total öffentlich.
    Mitmachen würde ich nur dort, wo nicht nur Bürgerbeteiligung drauf steht sondern auch wirklich drin ist.


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